Antoni Peppler

WAS IST KREATIVE HOMÖOPATHIE®?
Antonie Peppler® ergänzt das Wissen der klassischen Homöopathie durch psychologische Erkenntnisse

Die Lehre Samuel Hahnemanns bildet die Basis der Kreativen Homöopathie®.

Alles, was wir je erlebt haben, ist in unserem Körper gespeichert – auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Durch Beschwerden und Krankheiten sendet uns der Körper eine Botschaft. Er wiederholt sie so lange, bis wir den Sinn verstanden haben. Dann kann das Symptom verschwinden.

Wenn wir krank werden, bedeutet das: Wir stehen vor einem neuen Entwicklungsschritt

Die Auswahl der homöopathischen Mittel unterstützt den Prozess der Erkenntnis: “Deshalb bin ich krank geworden”

So wird der Weg zur Überwindung der Krankheit frei.

Um den Gedanken der Kreativen Homöopathie nach Antonie Peppler® aber weiter verstehen zu können, ist es zunächst sinnvoll, zu begreifen, was die Wurzeln des Arztberufes ursprünglich waren: Der Arzt in früherer Zeit verstand das Angebundensein des Menschen an das Ganze

Er hatte Verständnis für die Zusammenhänge menschlicher Prozesse mit der den Menschen umgebenden Natur. Indem er solche Zusammenhänge und Abhängigkeiten durchschaute, waren seine Wurzeln in der Religion offenkundig. Gesundheit bedeutete, eins zu sein mit der Umgebung, also der Schöpfung.

Krankheit ist letztlich ganz offenkundig ein geistiges Problem
Die ganzheitliche Priestermedizin sieht Krankheit schließlich als Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Bewusstem und Unbewusstem.

Nach Rudolf Steiner ist es sinnvoll, Krankheitsprozesse gewissermaßen umzukehren, um dem Kranken zur Erkenntnis zu verhelfen, dass es dringend notwendig ist, die Ursprungssituation zu verändern.

Es handelt sich hierbei, wie Antonie Peppler es sehr treffend formuliert, um eine „regressive Metamorphose“, die angestrebt werden muss.

Hierbei kommt der Kranke zurück zu seinen Wurzeln als Mensch in der Gemeinschaft Mensch / Natur.

Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, verfolgte den genialen Ansatz, die Persönlichkeit nochmals mit dem Thema dieses Ungleichgewichtes – der Entwurzelung – zu konfrontieren. Er ging dabei streng wissenschaftlich und experimentell vor.

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